Neues Notebook: Windows XP muss weg

Neues Notebook: Das alte machte keinen Spaß mehr

neues-notebook-windows-7-wiesbaden-datenübernahmeDas fast 10 Jahre alte Notebook meiner Kundin Ellen H. wurde heute in den Computerhimmel geschickt. Alle Funktionen liefen auf diesem, noch funktionierendem aber sehr betagtem Gerät in absolutem Schneckentempo – das machte einfach keinen Spaß mehr. Und weil Windows XP in wenigen Tagen von Microsoft ohnehin in den Ruhestand geschickt wird, ist das der geeignete Zeitpunkt für ein neues Notebook.

Neues Notebook: In edlem Design

Das neue Notebook kommt mit schnellem Intel i7 Prozessor, 8GB Arbeitsspeicher, 15,6“ mattem Display, schnellem WLAN, Microsoft Office 2013 und edlem Design – ein neues Notebook macht schließlich noch mehr Spaß, wenn es auch optisch was her macht 🙂

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Frau Ellen H. am neuen Notebook 🙂

Neues Notebook: Umzug der Daten

Wenn ich ein neues Notebook liefere, biete ich meinen Kunden natürlich auf Wunsch auch den Service alle Daten vom alten auf das neue Gerät zu portieren, das WLAN einzurichten, geliebte Programme zu installieren, Drucker und sonstige vorhandene Hardware einzurichten, … eben alles was nötig ist um sich vom alten lieb gewonnenen Gerät zu trennen.
Eine automatische Datensicherung mit Personal Backup ist jetzt für die Datensicherheit eingerichtet.

Neues Notebook: sinnvolle weitere Anpassungen

Um das schnelle WLAN eines neuen Notebooks auch ausnutzen zu können, muss hier der bestehende DSL-Anschluss von mageren 2000 kBits noch aufgestockt werden. Ist nach Test am Standort verfügbar und kann bei der Telekom direkt geordert werden.
Zusätzlich wird noch die alte Fritz!Box gegen eine neue ausgetauscht, da der alte Router noch keine schnelle WLAN-Übertragung nach dem N-Standard schafft – dann würde das schnelle Notebook ausgebremst.

Neues Notebook: noch eine neue Fritz!Box

Also nächste Woche noch einmal hin und den Router tauschen und einrichten. An die neue Fritz!Box kann auch gleich das Telefon angeschlossen werden. Der bisher verwendete Analogwandler fällt somit weg, das spart auch gleich „noch ein paar Gramm Strom“.

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